Gemeinschaftsprojekt „Engagiert in Anhalt“  lädt zu digitaler Podiumsdiskussion ein

Die Partnerschaften für Demokratie Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau und Köthen (Anhalt) laden im Gemeinschaftsprojekt „Engagiert in Anhalt“ zu einer virtuellen Podiumsdiskussion unter dem o.a. Motto ein. Ziel ist es dabei, der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, mit Vertreterinnen und Vertretern von Bund, Land, Kommunen und Justiz über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Jugendhilfe in der Region zu sprechen. Die Veranstaltung wird über Facebook, YouTube und Zoom in das Internet übertragen.

Digitale Podiumsdiskussion „Jugendhilfe unter dem Eindruck der Corona-Krise – unter dem Radar?“
11. Juni 2020, 18.30 -20 Uhr
Übertragung zu Facebook, YouTube und Zoom
Anmeldung & Informationen: www.engagiertinanhalt.de 

Kostenlose Teilnahme 

Die Corona-Krise trifft uns alle in vielen Lebens-bereichen. Sie hat unserem Alltag völlig unvor-bereitet durcheinander gebracht. Die Pandemie bedroht Arbeitsplätze, trennt Familien und Freunde und lässt ein Alltagsleben in gewohnter Weise kaum mehr zu. 

Die Schließung von Schulen, Kindergärten, Vereinen und Jugendclubs nimmt vielen Kindern und Jugendlichen wichtige Ankerpunkte und Unterstützungsmöglichkeiten. Streetwork und offene Jugendhilfe finden oft nur sehr stark eingeschränkt statt. 

Welche Auswirkungen hat diese Situation auf die Entwicklung und das Wohl der Kinder und Jugendlichen? Was können wir aus der Krise lernen und wie können wir unsere Strukturen verbessern? 

Darüber und über viele andere Fragen sprechen wir in einer Onlinediskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Land, Kommunen und Justiz. 

Gäste 

  • Susi Möbbeck (Staatssekretärin, Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt) 
  • Daniela Schmidt (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
  • Sabine Bauer (Stadt Bitterfeld-Wolfen, Amtsleiterin Amt für Kultur / Jugend / Sport / Teilhabe der Stadt Bitterfeld-Wolfen)
  • Cornelia Meyer (Direktorin des Amtsgerichts Köthen)
  • Lydia Skrajewski (Stadt Dessau-Roßlau, Jugendamt, Abteilungsleitung Jugendförderung) • Moderation
  • Ralf Zaizek (Projektschmiede Dessau e.V.) 

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (www.demokratie-leben.de) sowie durch das Landesprogramm für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit des Landes Sachsen-Anhalt (www.demokratie.sachsen-anhalt.de) gefördert. 


Service

Laden Sie sich die Presseinformation dazu hier herunter.


Infos und Kontakt

PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE Dessau-Roßlau (PFD)

Externe Fach- und Koordinierungsstelle

Steffen Andersch
Schlachthofstraße 25
06844 Dessau-Roßlau
Telefon: 0340 5209 8027
Telefax: 0340 5209 5684
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.partnerschaft-fuer-demokratie.de

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